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ZUKUNFT GESUNDHEIT

Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt

Zukunft Gesundheit 2018

Im September 2018 führten die Schwenninger Krankenkasse und die Stiftung
„Die Gesundarbeiter – Zukunftsverantwortung Gesundheit“ eine Studie zum Thema „Zukunft Gesundheit 2018“ durch. Mehr als 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland zwischen 14 und 34 Jahren wurden dafür befragt. Die Umfrage wird seit 2012 jährlich durchgeführt.

Themen der Studie in diesem Jahr:

  • Ernährung und Bewegung
  • Gesundheitsbefinden
  • Stress im Alltag
  • Digital Medien
  • Gesundheits-Apps
  • Gesundheitsvorsorge
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der 14- bis 34-Jährigen fühlen sich durch digitale Medien unter Druck gesetzt

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sehen sich außer Stande etwas gegen den Stress zu tun.

Digitale Medien stressen junge Menschen

Ein Ergebnis der Studie: Obwohl sie in die Welt des Internets hineingeboren wurden, empfinden auch jüngere Bundesbürger digitalen Stress. So fühlen sich 36 Prozent der 14- bis 34-Jährigen durch digitale Medien unter Druck gesetzt.

Gleichzeitig bekennt fast jeder zweite digital Gestresste, dass er kaum Möglichkeiten sieht, etwas dagegen zu tun. Besonders hilflos in dieser Hinsicht sind Männer. Sehr viel häufiger als Frauen geben sie an, „ständig“ für ihren Arbeitgeber oder Ausbilder erreichbar sein zu müssen.

Am häufigsten äußert sich digitaler Stress bei den Betroffenen durch Müdigkeit aufgrund von Schlafmangel. Fast 70 Prozent der Frauen sind davon betroffen. Erschöpfung und Gereiztheit sind weitere Symptome, die die Hälfte der betroffenen Frauen und Männer beklagen.

Die Studie zeigt auch, wie sich Stress durch digitale Medien vermeiden lässt: So genehmigen sich von den digital Gestressten nur 56 Prozent digitale Auszeiten, von den nicht Gestressten hingegen 73 Prozent.

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Unsere Stiftung „Gesundarbeiter“ setzt sich dafür ein, dass junge Menschen so früh wie möglich lernen, auf sich zu achten und im Einklang mit ihrem Körper zu sein. Das heißt, dass sie lernen, auf die Bedürfnisse ihres Körpers zu achten – beispielsweise Stresssymptome frühzeitig zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken.

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Hier können Sie die komplette Studie herunterladen:

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