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Bewegungs-Zeugnis 2018

Schulnoten für deutsche Kinder

Bewegungs-Zeugnis 2018

Deutsche Kinder und Jugendliche bewegen sich zu wenig. Das geht aus dem aktuellen Bewegungs-Zeugnis der Technischen Universität München (TUM) zum Bewegungs- und Sitzverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland hervor, das von unserer Stiftung unterstützt wurde.

Anhand von zehn Indikatoren hat die Active Healthy Kids Germany, ein Netzwerk aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter der Leitung von Prof. Dr. Yolanda Demetriou (TUM), das Bewegungs- und Sitzverhalten von Kindern und Jugendlichen mit Schulnoten bewertet. Grundlage waren wissenschaftliche Studien, nationale Erhebungen sowie Berichte von Regierungs- und Nichtregierungs-Organisationen.

Deutsche Kinder sitzen zu viel

Das Bewegungsverhalten in den verschiedenen Lebenswelten junger Menschen wie Schule, Familie und Sportvereine beurteilen die Experten in Deutschland positiv. So sind 70 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Vereinen aktiv, in der Schule steht zweimal wöchentlich Sport auf dem Stundenplan. Problematisch sind dagegen die individuellen Verhaltensmuster: Bei den Kriterien ,Aktives Spielen‘ und ,Sitzendes Verhalten‘ ist die Note nur knapp besser als mangelhaft.

Trotz der nachgewiesenen positiven Auswirkung von Bewegung verbringen Kinder und Jugendliche hierzulande 70 Prozent ihrer Zeit im Sitzen. Nur 22 Prozent der Mädchen und 29 Prozent der Jungen im Alter von 3-17 Jahren erreichen die Empfehlungen zur körperlichen Aktivität der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Diese rät für Kinder täglich 60 Minuten moderate bis intensive sowie mehrere Stunden leichte körperliche Aktivität. Mehr als zwei Stunden täglich vor dem Fernseher, dem Handy oder einem PC zu verbringen, sind nach WHO-Empfehlung schädlich. In Deutschland überschreiten diese Grenze jedoch rund 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen.

In der entstandenen Broschüre erhalten Schulen, Eltern und Erzieher ebenfalls Tipps, wie sie Kinder zu mehr Bewegung motivieren können. Das Zeugnis wurde erstmals für Deutschland erstellt und ermöglicht den Vergleich zu 49 Ländern auf sechs Kontinenten.

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der Kinder und Jugendlichen in Deutschland sitzen täglich mehr als zwei Stunden vor dem Bildschirm

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ihrer Zeit verbringen deutsche Kinder und Jugendliche im Sitzen

„Gerade für Kinder ist Bewegung unheimlich wichtig. Werden doch bereits im Kindesalter Muster erlernt, die den weiteren Lebensweg nachhaltig prägen. Wer sich als Kind zu wenig bewegt, bei dem besteht ein hohes Risiko, dass er dies auch als Erwachsener tut.“

Prof. Dr. Yolanda Demetriou
Professorin für Sport- und Gesundheitspädagogik an der Technischen Universität München

Autoren

Active Healthy Kids Germany Research Working Group

  • Prof. Dr. Yolanda Technische Universität München ()
  • Annegret Schlund Technische Universität München
  • Prof. Dr. Jens Bucksch Pädagogische Hochschule Heidelberg
  • Jun.-Prof. Dr. Anne Kerstin Reimers Technische Universität Chemnitzà hier fehlt noch der Punkt hinter Jun.
  • Dr. Antje Hebestreit Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS
  • Dr. Claudia Niessner Karlsruher Institut für Technologie
  • Dr. Steffen Schmidt Karlsruher Institut für Technologie
  • Prof. Dr. Alexander Woll Karlsruher Institut für Technologie
  • Prof. Dr. med. Klaus Völker Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) Münster
  • Prof. Dr. Michael Mutz Justus-Liebig-Universität Gießen
  • Dr. Jonas Finger Robert Koch Institut
  • Prof. Dr. Lutz Vogt Goethe-Universität Frankfurt am Main
Benchmarks

Tägliches Verhalten

Körperliche Aktivität insgesamt

Anteil der Kinder und Jugendlichen, die die WHO-Empfehlungen zur körperlichen Aktivität erfüllen.

Teilnahme am organisierten Sport

Anteil der Kinder und Jugendlichen, die an organisiertem Sport und/oder Programmen zur körperlichen Aktivität teilnehmen.

Aktives Spielen

Anteil der Kinder und Jugendlichen, die mehrere Stunden täglich unstrukturiert aktiv spielen.

Transportbezogenes Verhalten

Anteil der Kinder und Jugendlichen, die sich durch aktives Transportverhalten fortbewegen (z. B. zur Schule, in den Park, zu Einkaufszentren, zu Freunden).

Sitzendes Verhalten – inklusive Bildschirmzeiten

Anteil der Kinder und Jugendlichen, die den Canadian Sedentary Behaviour Guidelines entsprechen.

Umfeld und Einflussquellen

Familie und Freunde

Anteil der Eltern…

  • die körperliche Aktivität ihrer Kinder fördern und Sportmöglichkeiten anbieten (z.B. Übernahme eines Ehren- oder Traineramtes, Fahrdienst, Bezahlung von Mitgliedsbeiträgen und Sportausstattung).
  • die die WHO-Empfehlungen zur körperlicher Aktivität (Global Recommendations on Physical Activity for Health) erfüllen.
  • die mit ihren Kindern gemeinsam körperlich aktiv sind.

Anteil der Kinder und Jugendlichen…

  • deren Freunde und Gleichaltrige sie zu körperlicher Aktivität ermuntern und darin unterstützen.
  • die ihre Freunde und Gleichaltrige zu körperlicher Aktivität ermuntern und unterstützen.

Schule

Anteil der Schulen…

  • mit offiziellen Bewegungsrichtlinien (z.B. täglich Sportunterricht, täglich körperliche Aktivität, aktive Pausen, Fahrradständer, verkehrsberuhigte Zonen).
  • an denen die Mehrheit (> 80 %) der Schüler von einem fachspezifischen Sportlehrer unterrichtet werden.
  • die der Mehrheit (> 80 %) der Schüler die vorgeschriebene Menge an Sportunterricht anbietet (je nach Region/Land).
  • die der Mehrheit (> 80 %) der Schüler außerhalb des Sportunterrichts Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung anbieten.
  • die den Schülern regelmäßigen Zugang zu Sportstätten und -geräten gewähren (z.B. Turnhalle, Spielplatz, Sportfelder, Sportgeräte).

Anteil der Eltern, die berichten, dass ihre Kinder in der Schule zusätzlich zum Sportunterricht Zugang zur Sportmöglichkeiten haben.

Gemeinde und Umwelt

Anteil der Eltern und Kinder…

  • die empfinden, dass ihre Gemeinde/Stadt in der Förderung körperlicher Aktivität gute Arbeit leistet (z.B. Auswahl, Örtlichkeiten, Kosten, Qualität).
  • denen Anlagen, Programme, Parks und Spielplätze in ihrer Umgebung zur Verfügung stehen.
  • die in einer sicheren Umgebung leben, in der sie körperlich aktiv sein können.
  • denen gut instand gehaltene Anlagen, Parks und Spielplätze in ihrer Umgebung zur Verfügung stehen, die gefahrlos genutzt werden können.

Anteil der Gemeinden/Städte…

  • die Regelungen zur Bewegungsförderung besitzen.
  • die die Infrastruktur (z.B. Gehwege, Fahrradwege) mit der Intention der Bewegungsförderung planen.

Strategien und Investitionen

Nachgewiesenes Engagement in der Einrichtung von Bewegungsmöglichkeiten für alle Kinder und Jugendlichen.

Zugewiesene Mittel und Ressourcen, die der Implementierung von Strategien und Initiativen zur Bewegungsförderung für alle Kinder und Jugendlichen dienen.

Nachweisbare Fortschritte durch die Planungsschritte in der öffentlichen Politikgestaltung (z.B. politische Agenda, politische Gestaltung, politische Umsetzung, politische Bewertung und Entscheidungen bezüglich der Zukunft).

Quellen

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Projektpartner
  • Technische Universität München
  • Die Stiftung „Die Gesundarbeiter – Zukunftsverantwortung Gesundheit“
  • Die Schwenninger Krankenkasse
  • Active Healthy Kids Global Alliance
  • SDK-Stiftung
Kontakt TU München

Prof. Dr. Yolanda Demetriou
Sport- und Gesundheitspädagogik
Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften
Technische Universität München
Campus D – Uptown München
Georg-Brauchle-Ring 62
D-80992 München
Tel: +49.89.289.24686
Webpage: http://www.sportpaedagogik.sg.tum.de/startseite/

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